Unglaublich, was die Koppelung von DSL, UMTS und LTE alles möglich macht
Tierschutz modern vernetzt
Seit 1881 setzt sich der Deutsche Tierschutzbund e.V. mit seinen Mitarbeitern dafür ein, dass Menschen ein Tierleben besser wertzuschätzen wissen. Heute ist diese Idee wichtiger denn je, und so hat sich die Dachorganisation der deutschen Tierschutzvereine und Tierheime zu einer sehr modernen Einrichtung mit mehreren Standorten entwickelt. Die Vernetzung dieser Standorte konnte mit dem Fortschritt des Unternehmens jedoch nicht mithalten. Das bisher verwendete System war kompliziert und unflexibel, zudem ließ sich damit der Wunsch, die eigene ITAbteilung zu verschlanken, nicht realisieren. Die Viprinet-Technologie bot in diesem Fall die ideale Lösung.
Internet für jeden Notfall
Eine Sekunde Unaufmerksamkeit genügt, um ein größeres Feuer ausbrechen zu lassen. Die Feuerwehr eilt zum Einsatzort und schon bald stellen sich Fragen: Sind genügend Feuerwehrleute vor Ort? Sind wir mit den richtigen Werkzeugen ausgerüstet? Welche Chemikalien müssen wir neutralisieren? Das sind Fragen für Experten, die jedoch besser in der Kommandozentrale bleiben, um für mehr als nur ein Notfallteam zur Verfügung zu stehen. Nur über das Szenario zu sprechen und die Schwierigkeiten zu beschreiben, genügt jedoch meist nicht, daher benötigen Notfalldienste eine stabile und ausfallsichere Internetverbindung, die auch für Video-Streaming geeignet und standortunabhängig ist. Incendium, ein dänisches Live-Streaming-Unternehmen, erfüllt diese Ansprüche mithilfe von Viprinet-Technologie.
MPLS-Ablösung in zwei Ländern
Die Ablösung einer bestehenden Internetanbindung ist für viele Unternehmen ein schwieriger Schritt. Lieber findet man sich mit den Schwächen des vorhandenen Systems ab, als sich dem Aufwand einer vollständigen Neuausrichtung auszusetzen. Dabei trägt ein solcher Schritt häufig zur Qualitätsverbesserung und Kostensenkung bei, wie das Beispiel der TISA AG zeigt. Das Schweizer Speditionsunternehmen mit Hauptsitz in Widnau im Kanton St. Gallen hat seine bestehende MPLS Vernetzung an fünf Standorten, davon vier in der Schweiz und einer in Österreich, durch eine Viprinet Lösung ersetzt – und dabei ausschließlich positive Effekte erzielt.






