MPLS-Ablösung in zwei Ländern

Die Ablösung einer bestehenden Internetanbindung ist für viele Unternehmen ein schwieriger Schritt. Lieber findet man sich mit den Schwächen des vorhandenen Systems ab, als sich dem Aufwand einer vollständigen Neuausrichtung auszusetzen. Dabei trägt ein solcher Schritt häufig zur Qualitätsverbesserung und Kostensenkung bei, wie das Beispiel der TISA AG zeigt. Das Schweizer Speditionsunternehmen mit Hauptsitz in Widnau im Kanton St. Gallen hat seine bestehende MPLS Vernetzung an fünf Standorten, davon vier in der Schweiz und einer in Österreich, durch eine Viprinet Lösung ersetzt – und dabei ausschließlich positive Effekte erzielt.


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Schnelle Hilfe bei Schlaganfall

Für Schlaganfallpatienten zählt jede Minute um bleibende Folgeschäden zu minimieren. Umso wichtiger ist es für sie, alle therapeutischen Maßnahmen so früh wie möglich einzuleiten. Am besten schon im Rettungswagen auf dem Weg in die Klinik. Mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt ASTER – Akut-Schlaganfallversorgung -Telematikplattform für Rettungswagen hat die Universität Magdeburg gemeinsam mit der Johanniter Unfallhilfe und im Verbund mit weiteren Forschungspartnern einen solchen Rettungswagen entwickelt. Alle wichtigen Geräte sind nun durch eine einzige webbasierte Benutzeroberfläche zu steuern. Jetzt können diagnostische Informationen inklusive eines Live-Videobildes direkt an medizinische Experten übertragen werden, der Notfallpatient kann in der angesteuerten Klinik vorangemeldet werden und es ist ein Austausch von Position und Verkehrslage mit einem Flottenleitsystem möglich.


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Ständige Verbindung zur Nordseeinsel

Die ostfriesische Insel Wangerooge ist nicht nur für Urlauber und Seevögel be- sonders interessant. Hier befindet sich auch eine Messstation des Instituts für Meereskunde der Universität Hamburg. Sie ist Teil des WERA-Systems, mit dem Meeresströmungen und Seegang mittels Radarwellen an verschiedenen Küsten- abschnitten der Nordsee gemessen werden. Bei der Errichtung der Station im Jahr 2009 wurde Wert auf eine ausfallsichere Datenübertragung gelegt. Zusätzlich sollte das neue System den zuverlässigen Fernzugriff zur Wartung ermöglichen. Deshalb entschied man sich für die Viprinet-Technologie.


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Baustellen online ab dem ersten Tag

Ein schneller und zuverlässiger Internetzugang ist heutzutage auf Baustellen ebenso ausschlaggebend für den Projekterfolg wie die Energieversorgung. Eine Erschließung von Baustellen mit DSL ist selten möglich, da es entweder gar nicht verfügbar ist, sich für den Investor als unwirtschaftlich erweist oder weil die Verlegung zu lange dauert. Gerade bei größeren Projekten ist es jedoch von enormer Bedeutung, ab dem ersten Tag jederzeit Zugriff auf die Baupläne des Architekten, auf Informationen zur technischen Gebäudeausrüstung oder zu Sicherheitseinrichtungen zu haben. Der Generalunternehmer Köster GmbH aus Osnabrück legt zudem besonderen Wert darauf, dass die Projekt- und Bauleitung vor Ort auf die von ihm in den letzten Jahren selbst entwickelten IT-Werkzeuge zur verlässlichen Prozesssteuerung zugreifen können. Daher entschied sich die Köster GmbH für eine Viprinet-Lösung.


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Mehr Geschwindigkeit fürs E-Learning

Langsames Internet mit häufigen Verbindungsabbrüchen hielt die Schulleitung des Emmanuel Anglican College (EAC) lange davon ab, zu einer digitalen Lernplattform zu wechseln. In Ballina, an der äußersten australischen Ostküste, lag das College an der Grenze des ADSL-Versorgungsgebiets. Das College setzte sich zum Ziel, Online-Learning für seine Studenten anzubieten. Daher wandte sich das EAC an Wired Sky, den Viprinet-Partner im asiatisch-pazifischen Raum, um mit einer gebündelten Internetverbindung die benötigte Bandbreite für digitale Lernangebote zu bekommen.


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Breitband fürs Industriegebiet

Das Gewerbegebiet am Bahnhof in Seligenporten vor den Toren Nürnbergs hat eigentlich alles, was man als Gewerbetreibender so braucht: Die Autobahn A9 ist keine drei Kilometer entfernt, die Großstadt Nürnberg liegt vor der Tür und die gesamte Infrastruktur, die man zum Leben und Arbeiten braucht, ist vorhanden – bis auf eine leistungsfähige Internetanbindung. Die Unternehmen im Gewerbegebiet müssen mit einem 2Mbit-Anschluss auskommen und kein Telekommunikationsanbieter plant bislang, hier in mittelbarer Zukunft Abhilfe zu schaffen – außer die ansässigen Unternehmen beteiligen sich mit 250.000 Euro an den Erschließungskosten. Das ist verständlicherweise indiskutabel für kleine und mittlere Firmen. Ein Unternehmen war jedoch Vorreiter im Einsatz alternativer Technologien und setzte mit Erfolg auf Viprinet: OM Klebetechnik.


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Internet für jeden Notfall

Eine Sekunde Unaufmerksamkeit genügt, um ein größeres Feuer ausbrechen zu lassen. Die Feuerwehr eilt zum Einsatzort und schon bald stellen sich Fragen: Sind genügend Feuerwehrleute vor Ort? Sind wir mit den richtigen Werkzeugen ausgerüstet? Welche Chemikalien müssen wir neutralisieren? Das sind Fragen für Experten, die jedoch besser in der Kommandozentrale bleiben, um für mehr als nur ein Notfallteam zur Verfügung zu stehen. Nur über das Szenario zu sprechen und die Schwierigkeiten zu beschreiben, genügt jedoch meist nicht, daher benötigen Notfalldienste eine stabile und ausfallsichere Internetverbindung, die auch für Video-Streaming geeignet und standortunabhängig ist. Incendium, ein dänisches Live-Streaming-Unternehmen, erfüllt diese Ansprüche mithilfe von Viprinet-Technologie.


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Leben retten durch Ferndiagnose

Frühe und angemessene Behandlung kann bei medizinischen Notfällen Leben retten und Langzeitschäden minimieren. Idealerweise sollte die Behandlung bereits im Rettungswagen auf dem Weg ins Krankenhaus beginnen. Wenn der Patient zudem in Lebensgefahr schwebt, ist auch die Auswahl des richtigen Krankenhauses und dort wiederum der richtigen Station lebenswichtig, damit das medizinische Personal sicherstellen kann, dass die notwendigen Behandlungsressourcen zur Verfügung stehen. An dieser Stelle kommen Telemedizin und eHealth ins Spiel. Die Übertragung von relevanten Patientendaten wie physiologische Parameter zu Spezialisten im Krankenhaus sowie die Möglichkeit eines HD-Video-Livestreams aus dem Rettungswagen stellen bedeutende Verbesserungen bei der Patientenversorgung dar. Die Falck-Gruppe, ein führendes skandinavisches Unternehmen für Gesundheitslösungen mit einer globalen Präsenz in 45 Ländern, hat Rettungswagen in Dänemark mit Viprinet-Technologie ausgerüstet, um die Übertragung von Diagnoseinformationen inklusive Live-Videobildern zu medizinischem Fachpersonal zu ermöglichen.


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Internet 24/7 im Gesundheitszentrum

In Zeiten, zu denen Burnout und chronische Überlastung die Arbeitswelt beherrschen, ist nichts wichtiger als eine Möglichkeit, Entspannung und Erholung zu finden. Eine Auszeit nehmen und sich dabei rundum verwöhnen lassen oder aber bereits bestehende Beschwerden lindern – die hochmodernen Gesundheitszentren, Fachkliniken und Hotels der Unternehmensgruppe Johannesbad bieten alles, was Körper und Seele zur Heilung benötigen. Damit jedoch an jedem Standort jederzeit alle relevanten Gesundheitsinformationen zur Verfügung stehen, benötigt ein solch großes Unternehmen eine sehr leistungsstarke Internetanbindung, die sowohl höchste Ausfall- als auch Datensicherheit gewährleisten muss. Deswegen entschied man sich bei Johannesbad, Viprinet zu verwenden.


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Anbindung von Büros und Schiffen

Zweigniederlassungen auf der ganzen Welt miteinander zu verbinden und die steigende Nachfrage nach Bandbreite und ausfallsicheren Zugang zu missionskritischen Anwendungen zu befriedigen, sind häufige Herausforderungen für moderne globale Unternehmen. Sonardyne, seit 40 Jahren Pionier für Dienstleistungen im Bereich maritimer Abtastung, ersetzt daher eine bestehende MPLS-Infrastruktur mit einer robusten Viprinet VPN-Lösung für mobile Kommunikation und Kommunikation zwischen verschiedenen Niederlassungen. Dieses Unternehmen mit Sitz in Yately, England, unterhält Büros in Brasilien, Singapur und in den USA, wie auch eine Flotte an Forschungs- und Versorgungsschiffen; Kommunikation zwischen Niederlassungen und Schiffen ist daher entscheidend für das tägliche Geschäft. Die regionalen Büros verlassen sich zunehmend auf Zugang zu zentralisierten ERP- und CRM-Systemen und die Schiffe benötigen eine ausfallsichere und kontinuierliche Internetanbindung, speziell um GPS-Korrekturdaten zuverlässig und vor allem rechtzeitig zurückzumelden.


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Breitbandinternet im Bus

Das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob zuhause oder am Arbeitsplatz – die meisten Jobs involvieren zumindest E-Mail-Kommunikation und Internetrecherche. Nur im Fernreiseverkehr war es in Deutschland nicht möglich, das Internet zu nutzen. Die Deutsche Bahn bietet in manchen ihrer Züge zwar WLAN an, die Nutzbarkeit der Internetverbindung lässt aber zu wünschen übrig, zumeist wegen vielen Unterbrechungen und zu geringer Bandbreite. Die Firma Publicexpress aus Oldenburg setzt als eines der ersten Unternehmen in Deutschland in ihren Bussen Viprinet ein und stellt damit ihren Passagieren unterwegs schnelles und stabiles Internet zur Verfügung.


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Mobile Radioübertragung in Norwegen

Radioübertragungen aus der freien Natur in abgelegenen Regionen werden in der Regel als der ultimative Test für mobile Netzwerklösungen angesehen. Branchenspezifische Anforderungen an diese Art von Einsatz umfassen viele schwierige Funktionen, die wiederum alle möglichst geringe laufende Kosten verursachen sollen: ausreichend Bandbreite, niedrige Latenzen und schnelles und einfaches Einrichten. P4 Radio, Norwegens führende private Radiostation, besitzt einen Marktanteil von fast 25%, begeistert eine Million tägliche Hörer und überträgt regelmäßig live aus abgelegenen Regionen. Um seine anspruchsvollen Mindestanforderungen zu erfüllen, setzt das Unternehmen Viprinet-Technologie für mobile Konnektivität und Fernzugriff ein.


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Stabiles Internet für Studenten

Die Technische Hochschule Mittelhessen, vormals FH Gießen-Friedberg, lockt mit ihren drei Standorten Gießen, Friedberg und Wetzlar stetig mehr Studierende an. Vor allem das duale Studienangebot der Technischen Hochschule Mittelhessen, zur Verfügung gestellt durch den Fachbereich StudiumPlus, wird sehr gerne wahrgenommen. Die Erweiterung des StudiumPlus-Campus in Wetzlar um drei neue Außenstellen fängt diese Entwicklung strukturell auf. Bei der Vernetzung der neuen Institute und Lehrgebäude ergaben sich jedoch besondere Herausforderungen. Die übermittelten Daten sind zum Teil sehr sensibel und umfangreich, sodass bei niedrigen Fixkosten nicht nur Ausfallsicherheit, sondern auch eine verschlüsselte Datenübertragung und hohe Bandbreiten gewährleistet sein müssen. Um all diese Anforderungen mit Hilfe einer vollständigen Lösung abdecken zu können, entschied man sich für die Viprinet-Technologie.


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Callcenter ans Netz

Zuverlässige Telekommunikationssysteme sind für jedes Unternehmen geschäftskritisch – wer nicht erreichbar ist und keine Anfragen beantworten kann, dem entgeht Umsatz. Dies trifft insbesondere auf Callcenter zu, deren Geschäftsmodell per se auf Kommunikation basiert. Damit hat gerade in dieser Branche Ausfallsicherheit einen extrem hohen Stellenwert, zumal viele Kommunikationswege selbst mehr und mehr Bandbreite erfordern, etwa für Videokonferenzen oder VoIP-Telefonie. KiKxxl, ein mehrfach ausgezeichneter Kommunikationsanbieter mit Sitz in Osnabrück, setzt daher schon seit Jahren Viprinet-Technologie ein, um so die Ausfallsicherheit der Internetanbindung jederzeit sicherzustellen.


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Tierschutz modern vernetzt

Seit 1881 setzt sich der Deutsche Tierschutzbund e.V. mit seinen Mitarbeitern dafür ein, dass Menschen ein Tierleben besser wertzuschätzen wissen. Heute ist diese Idee wichtiger denn je, und so hat sich die Dachorganisation der deutschen Tierschutzvereine und Tierheime zu einer sehr modernen Einrichtung mit mehreren Standorten entwickelt. Die Vernetzung dieser Standorte konnte mit dem Fortschritt des Unternehmens jedoch nicht mithalten. Das bisher verwendete System war kompliziert und unflexibel, zudem ließ sich damit der Wunsch, die eigene ITAbteilung zu verschlanken, nicht realisieren. Die Viprinet-Technologie bot in diesem Fall die ideale Lösung.


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Stabiles Internet für Erdbebenhilfe

Nach dem schweren Erdbeben in Mittelitalien im Oktober 2016 unterstützte Viprinet das italienische Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie („Istituto Nazionale di Geofisica e Vulcanologia“, INGV) beim Aufbau eines stabilen Kommunikationsnetzes in der betroffenen Region in Mittelitalien. Nach schweren Naturkatastrophen wie Erdbeben ist häufig die IT- und Kommunikationsinfrastruktur unzureichend oder gänzlich zerstört. Um die Einsätze der Retter vor Ort zu koordinieren und den darauf folgenden Wiederaufbau zu organisieren, hat aus Sicht der Katastrophenhilfe die Bereitstellung einer Kommunikationsinfrastruktur hohe Priorität. Es müssen nicht nur die zahlreichen Organisationen, Behörden und Helfer vor Ort koordiniert werden, sondern es muss auch sehr schnell eine stabile Kommunikationsinfrastruktur zwischen den rasch eingerichteten Lagezentren vor Ort und den zentralen Stellen in ganz Italien aufgebaut werden, zum Beispiel um relevante Daten von Erdbebenmessstationen oder von Drohnen-Kameras in den betroffenen Gebieten auszutauschen.


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Kleines Auto, großes Internet

Wichtige Nachrichten werden meist aus großen Städten gesendet, das eigentliche Geschehen findet allerdings häufig weit abseits davon statt. Von dort aus mit digitaler Sendetechnik über ein Ereignis zu berichten, ist aufgrund mangelnder Netzabdeckung und Bandbreite einzelner Mobilfunkprovider oft nur über teure Satellitentechnik zu bewerkstelligen. Dafür müssen sogenannte SNG (Satellite News Gathering)-Fahrzeuge bereitgestellt werden, die Bild- und Tonsignale über Satellitenstrecken zum Sender übertragen. Die Firma tividoo aus Langenlonsheim in Rheinhessen bietet mit ihrem mobilen Kleinwagen-Hot-Spot eine effiziente und kostengünstige Alternative.


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Gesundung via Internet

Dänemark ist das führende europäische Land, wenn es um die Nutzung von eHealth-Infrastrukturen geht. Speziell für die Behandlung von COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) verfügt Dänemark über ein zukunftsweisendes Telemonitoring-System zur Überwachung und Behandlung von COPD-Patienten in deren eigenen vier Wänden. Diese spart gegenüber stationären Krankenhausaufenthalten bis zu 40% der Heilkosten ein. Ein wichtiger Aspekt ist die wirklich lückenlose Überwachung aller relevanten Daten über das Internet, ohne die in plötzlich auftretenden gesundheitlichen Verschlechterungen keine schnelle Hilfe geleistet werden kann. Die COPD-Telemonitoring-Lösung der Firma Viewcare in Zusammenarbeit mit dem dänischen Viprinet-Partner Sharecon ist eine der modernsten ihrer Art und zeichnet sich durch eine extrem hohe Verfügbarkeit aus.


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Zuverlässiges E-Cash in 120+ Filialen

Lebensmittel einzukaufen war noch nie einfacher: Sollte der Supermarkt Ihrer Wahl keinen Onlineshop haben, brauchen Sie dort dennoch kein Bargeld; wählen Sie einfach die Artikel, die Sie benötigen und bezahlen Sie sie mit Ihrer Kreditkarte – das Internet macht’s möglich. Während Supermärkte jedoch mehr und mehr vom Internet abhängig werden, wachsen auch ihre Anforderungen bezüglich einer leistungsstarken Anbindung: POS-Systeme werden zentralisiert, Alarmsysteme werden mit Sicherheitsdiensten gekoppelt, Telefonie wird über VoIP abgewickelt. Manche Geschäfte bieten sogar E-Learning für ihre Mitarbeiter an, das rund um die Uhr erreichbar ist. All diese Anwendungen benötigen eine ausfallsichere und hoch-breitbandige Anbindung. Deshalb entschied sich einer der größten Lebensmittelhändler der Niederlande, die Detailresult Gruppe, Viprinet in seinen Geschäften zu installieren.


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