Diese neue Firmware-Version beinhaltet Unterstützung für die finale Version unserer neuen VDSL-Module. Außerdem bringt sie verschiedene Fehlerbehebungen im Bezug auf die Stable Firmware-Version vom 2. Oktober 2014. Und schließlich bringt diese Version deutliche Leistungssteigerungen für die 5XX-Routerserie – abhängig vom Setup können diese Router nun bis zu 50 MBit/s bündeln anstatt wie bisher nur 35 MBit/s.
Achtung: Betaversionen unserer VDSL-Module sind mit dieser Firmware-Version NICHT kompatibel und die finale Version der VDSL-Module, die derzeit ausgeliefert werden, ist wiederum nicht kompatibel mit früheren Viprinet-Firmware-Versionen. Wenn Sie also VDSL-Module verwenden wollen, müssen Sie auf Ihrem Router diese Stable Firmware-Version installieren.
Achtung: Wenn Sie VPN-Clients nutzen, empfehlen wir Ihnen dringend, Ihre VPN-Hubs auf diese Firmware-Version aufzurüsten. Alle früheren Versionen beinhalten einen Crash-Bug, der bewirkt, dass der Hub bei einem gewissen Muster an sich verbindenden/trennenden VPN-Clients neu startet.
Diese Firmware-Version ist vollständig kompatibel mit der Stable Firmware-Version vom 2. Oktober 2014. Es ist daher in Ordnung, VPN-Hubs mit der Stable Firmware-Version zu betreiben und nur diejenigen VPN-Nodes zu updaten, die die beschriebenen Verbesserungen benötigen.
Kunden, die auf ihren Geräten noch immer Firmware-Versionen von vor Oktober 2014 installiert haben, empfehlen wir, die Release Notes der Oktober-Version vor einem Update genau durchzulesen, da sie viele Neuerungen und Fehlerbehebungen enthält.
- Standard Congestion Control ist nun Cubic, standardmäßiges Autotuning Hybrid. Es gab signifikante Verbesserungen zum Hybrid Autotuning-Modus.
- Volle Unterstützung für die finale Version der VDSL-Module.
- Ab jetzt wird eine neue HTTPS-Zertifizierungsstellen-Datenbank verwendet, die Unterstützung für diverse Zertifizierungsstellen, nach denen Kunden gefragt haben, mit sich bringt.
- Managed SIMs wurden deaktiviert, sobald der Aktivierungsserver für eine Stunde unerreichbar war, während sie eigentlich erst nach 24h deaktiviert werden sollten.
- Wenn ein VPN-Client getrennt wurde und ein anderer Client-Nutzer später mit derselben IP des vorherigen Nutzers wieder angemeldet wurde, konnte das einen Absturz und Neustart des VPN-Hubs auslösen.
- Bei den Access-Point-Einstellungen fehlte die Option, Admin-Rechte zu konfigurieren.
- Beim Router-Start wurde die Fehlermeldung „The tunnel password for the tunnel contains illegal characters“ ins Log geschrieben.
- Wenn zwei oder mehr WAN-Module exakt zur gleichen Zeit powercycled wurden, konnte es passieren, dass die Module manchmal nicht mehr gefunden wurden, sodass ein Router-Neustart nötig war, um die Module wieder anzuzeigen.
- TKIP ist nun für HT-Clients auf 5XX WLAN-APs in 802.11n deaktiviert.
- Manuelle Firmware-Updates können nun auch hochgeladen werden, wenn die automatische Firmware-Prüfung den Status „UpdatesAvailable“ ergab.
- Bei allen 51X-Routern wurden die jeweiligen Konfigurationsdateien als miteinander kompatibel markiert. Davor konnten 511, 512 und 513 keine 510-Konfigurationen nutzen und umgekehrt.
- Bei Hubs 5000/5010 wurde im Web-Interface die Bildgröße korrigiert.
- Wenn die SSH-CLI aktiviert war, konnte eine Verbindungsflut auf Port 22 genutzt werden, um eine DoS-Attacke gegen den Router zu fahren.