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Wehe, wenn der Bagger kommt

15.12.2009

Ausfälle der Internetleitung bedeuten Produktivitätsverluste / Bündelung mit Hilfe des Multichannel VPN Router von Viprinet schafft Abhilfe

Der jüngste Leitungsausfall des nordrhein-westfälischen Telekommunikationsanbieters Versatel hat erneut gezeigt, dass die Leitungsnetze in Deutschland nicht so verlässlich sind, wie es für unternehmenskritische Prozesse notwendig wäre. Mit durchschnittlich über 250 Stunden Ausfallzeit im Jahr bieten herkömmliche ADSL-Leitungen keine ausreichende Verfügbarkeit, spezielle Unternehmenslösungen wie SDSL oder Standleitungen sind mit rund 214 bzw. 128 Stunden Ausfallzeit ebenfalls keine genügende Ausfallsicherheit. Diese kosten jedoch enorme monatliche Grundbeträge.

Gerade für die immer populärer werdenden Lösungen in den Bereichen Virtualisierung und Cloud Computing ist die Stabilität der Internetanbindung ein entscheidendes Kriterium. Ein mehrstündiger Leitungsausfall sorgt hier für den Stillstand ganzer Unternehmensbereiche, Produktivitätsausfälle und damit finanzielle Einbußen sind die Folge.

Die Lösung für diese Probleme liegt in der Verteilung des Ausfallrisikos auf mehrere Leitungen. Dies lässt sich durch die echte Bündelung verschiedener Zugangsmedien unterschiedlicher Anbieter erreichen. Die dafür nötige Technologie wurde vom deutschen Routerhersteller Viprinet entwickelt. Mit Hilfe des Multichannel VPN Routers können Unternehmen ihr Netzwerk unabhängig von den Problemen einzelner Internetanbieter machen. Je nach Leitungszusammenstellung minimiert die beliebige Kombination von bis zu sechs verschiedenen Internetzugängen, sei es durch DSL, UMTS, ISDN oder TV-Kabel, die Gefahr eines Komplettausfalls der Internetanbindung auf weniger als ein Prozent.

Viprinet nutzt für die Einrichtung von Unternehmensnetzwerken ein innovatives VPN Tunnelverfahren, mit dem die Gesamtbandbreite aller angeschlossenen Leitungen auch für einzelne Datentransfers zur Verfügung steht. Die Technologie bringt Unternehmern eine bisher unerreichte Flexibilität bei der Auswahl von Netzzugängen. Statt teurer Standleitungen eines Einzelanbieters können so mehrere preisgünstige ADSL- oder UMTS-Angebote zu einer professionellen Unternehmensanbindung veredelt werden.

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