Viprinet löst Probleme: SaaS-Optimierung

Sicherheit und Ausfallsicherheit veredelt Software as a Service-Lösungen

Typische Ausfallzeit der Gesamtanbindung in Stunden pro Jahr

Typische Ausfallzeit der Gesamtanbindung in Stunden pro Jahr

Der Bereich Software as a Service (SaaS) stellt einen wesentlichen Zukunftsmarkt im IT-Sektor dar. Dahinter steht die Idee, Softwareprodukte nicht mehr direkt auf den Rechnern der Nutzer zu installieren sondern diese im Rahmen einer Dienstleistung in einem zentralen Server zu betreiben und den Nutzerzugriff über eine Internetanbindung zu regulieren. Die Vorteile dieser Lösung liegen auf der Hand: Nutzer benötigen weniger EDV-Infrastruktur, Desktops kommen z.B. ohne Festplatten aus, es entfallen Installations-, Wartungs- und Updatekosten auf Kundenseite, da dies vom Dienstleister mit übernommen wird. Außerdem ist der mobile Zugriff auf die Software gewährleistet.

Für dieses Verfahren gibt es viele verschiedene Bezeichnungen, letztlich meinen Begriffe wie Cloud Computing, Desktop-Virtualisierung, ASP oder – nach dem Namen eines Marktführers – Citrix alle das selbe Prinzip. Nahezu alle großen Software-Hersteller bieten mittlerweile virtuelle Lösungen an: SAP beispielsweise offeriert entsprechende Dienste unter dem Label „SAP – Business ByDesign“, die DATEV unter dem Namen „DatevASP“.

Gesucht: Höchste Ausfallsicherheit

Unverzichtbar für den Betrieb solcher ausgelagerter Software-Lösungen sind besonders ausfallsichere Internetanbindungen. Denn jede einzelne Eingabe wird per Internet vom Anwender zum Applikationsserver übertragen. Fällt die Internetleitung aus, werden keine Daten mehr weitergeleitet, das System steht still. Leitungsschwankungen wirken sich ebenfalls auf den Betrieb aus. Herkömmliche Standleitungen bieten eine jährliche Verfügbarkeit von nur rund 98%. Das bedeutet rund 128 Stunden Ausfallzeit pro Jahr. Dennoch sind die Preise für solche Leitungen weiterhin extrem hoch. DSL-Anschlüsse hingegen bieten zwar günstigere Preise, scheiden aber wegen noch schlechterer Verfügbarkeit aus. Ein weiterer, häufig genannter Nachteil: Der Versand sensibler und unternehmenskritischer Daten erscheint vielen Nutzern nicht sicher genug. Sie fürchten unbefugten Zugriff auf ihre Informationen.

Das Viprinet-Prinzip stellt für all diese Probleme die optimale Lösung dar. Nach dem Motto "Ausfallsicherheit durch Risikoverteilung" lässt sich die Verfügbarkeit der Internetanbindung durch die Bündelung mehrerer verschiedener Zugänge auf über 99,9% erhöhen. Fällt eine der angebundenen Leitungen aus, bleibt die Verbindung über die anderen Zugänge weiterhin erhalten. So wird ein stabiler und zuverlässiger Betrieb von SaaS-Anwendungen gewährleistet. Zusätzlich kann auch bei einer mobilen Nutzung die Anbindung so optimiert werden, dass die Leitungslatenzen minimiert werden. Insbesondere durch Bündelung von mehreren UMTS-Zugängen verschiedener Netzanbieter wird es damit erstmals möglich, Software as a Service auch mobil über UMTS-Netze zu betreiben.

Durch die Bündelung handelsüblicher Consumer-Angebote wird die Einrichtung einer hochverfügbaren Anbindung wesentlich preiswerter als die Nutzung z.B. von Standleitungen. Die von Viprinet eingesetzte VPN-Technologie verwendet zur Verschlüsselung den Industriestandard SSL in Kombination mit 256 Bit AES-Verschlüsselung, der auch im Online-Banking zum Einsatz kommt.

Viprinet macht das Optimum aus Software as a Service. Wir beraten Sie gerne. Sprechen Sie uns an.