Nie wieder offline
Beispielhafte Vernetzung von Unternehmensstandorten mit Hilfe der VPN-Technologie
Die Netzwerkrevolution
Mit dem einzigartigen VPN-Tunnelverfahren ermöglicht Viprinet eine vollkommen neue Art der Unternehmensanbindung – hochverfügbar, schnell und kosteneffektiv. Das geniale Viprinet-Prinzip bringt Ausfallsicherheit und Übertragungsgeschwindigkeit und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.
Das Funktionsprinzip
Viprinet verwendet für die Bündelung von bis zu sechs verschiedenen Internetleitungen ein spezielles VPN-Tunnelverfahren. Dabei wird über alle zur Verfügung stehenden Leitungen ein verschlüsselter VPN-Tunnel aufgebaut, über den die Datenpakete dann versandt werden. Hierfür ist der Betrieb von mindestens zwei Multichannel VPN Routern notwendig. Einer der beiden, der sogenannte VPN Node, steht im anzubindenden Unternehmensstandort. Er sorgt für den Aufbau des Tunnels und die Verteilung und Verschlüsselung der Daten. Zum LAN hin steht dieser Tunnel wie eine einzige Leitung zur Verfügung. Die Bandbreite dieser Leitung ergibt sich aus der Summe der Bandbreiten aller angeschlossenen Internetverbindungen.
Empfänger der im Tunnel versendeten Daten ist das zweite Gerät, der sogenannte VPN Hub. Er befindet sich üblicherweise in einem zentralen Rechenzentrum und dient als Gegenstelle. Hier werden die Datenströme entschlüsselt, korrekt zusammengesetzt und an ihr eigentliches Ziel im Internet weitergeleitet. Bei einer Vernetzung mehrerer Standorte ist der VPN Hub zudem für die Vermittlung der verschlüsselten Datenströme zwischen den Niederlassungen verantwortlich.
Unternehmensanbindung nach dem Viprinet-Prinzip
Besser als WAN-Balancing
Während WAN-Loadbalancer mangels Gegenstelle nur den ausgehenden Traffic steuern können, bewirkt die Client-Server-Architektur von Viprinet die umfassende Kontrolle der Leitungen in beiden Richtungen. Bei minimalen Latenzen werden so die Leitungskapazitäten perfekt ausgenutzt. Die WAN-Anbindung erreicht eine bisher nicht gekannte Zuverlässigkeit und Stabilität.
Die Vorteile:
- Echte Bündelung von Leitungsbandbreiten
- Keine Kapazitätsverluste: Ständige Verfügbarkeit der gesamten Bandbreiten auch für einzelne Transfers
- Kein Verbindungsabbruch bei Leitungsausfall
- Modularer Aufbau: Flexible Netzwerkanpassung bei laufendem Betrieb
Die Gegenstelle: Investition in die Zukunft
Der Betrieb einer eigenen Gegenstelle ebnet den Weg für flexible Netzwerkausweitungen. Mit einer einzigen Gegenstelle lässt sich eine Vielzahl von Unternehmensstandorten und Außendienstmitarbeitern gleichzeitig versorgen. Das Netzwerk passt sich den wechselnden Unternehmensanforderungen flexibel und individuell an.
Kaufen oder Mieten?
Die Einrichtung einer Gegenstelle erfordert die Anschaffung eines Multichannel VPN Hubs. Allerdings bieten Viprinet und seine Partnerunternehmen speziell für kleinere Unternehmen und Heimnetzwerke die Möglichkeit an, eine Gegenstelle in einem externen Rechenzentrum auf Mietbasis zu nutzen. Unternehmen, deren Serverinfrastruktur bereits jetzt breitbandig an das Internet angebunden ist, empfehlen wir die Einbindung des VPN Hub direkt in ihre Zentrale.
Bei der Planung ihrer Unternehmensvernetzung stehen Ihnen die zahlreichen Partnerunternehmen von Viprinet zur Seite. Sprechen Sie uns an.